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Die Dresdner Frauenkirche ist ein bedeutender Barockbau am Neumarkt, der von 1726 bis 1743 errichtet wurde und durch seine markante steinerne Kuppel berühmt ist. Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg blieb sie in der DDR als Ruine und Mahnmal erhalten. Dank weltweiter Spenden wurde die Frauenkirche von 1993 bis 2005 originalgetreu wiederaufgebaut.
Die Kunstakademie Dresden ist ein monumentaler Hochschul- und Ausstellungsbau im Stil der Neorenaissance an der Brühlschen Terrasse. Er wurde von 1887 bis 1893 für die Königliche Akademie der Bildenden Künste errichtet und ist heute der Sitz der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
Der Fürstenzug in Dresden ist ein beeindruckendes, 102 Meter langes Porzellanwandbild auf der Außenwand des Stallhofs, das auf rund 23.000 Fliesen aus Meißner Porzellan aufgetragen wurde. Es stellt die lückenlose Ahnengalerie von 35 sächsischen Regenten aus dem Geschlecht der Wettiner dar, die zwischen 1127 und 1873 herrschten.
Das Residenzschloss Dresden ist die ehemalige Hauptresidenz der Kurfürsten und Könige von Sachsen. Ursprünglich eine Burg, wurde es im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen Stilrichtungen, von der Renaissance bis zur Neorenaissance, ausgebaut. Nach der Zerstörung im Jahr 1945 wurde das Schloss seit 1986 wiederaufgebaut und beherbergt heute die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, darunter das berühmte Grüne Gewölbe.
Die Semperoper am Theaterplatz in Dresden ist die berühmte Spielstätte der Sächsischen Staatsoper und wurde von 1871–1878 im Stil der Neurenaissance erbaut.
Das König-Johann-Denkmal ist ein sechs Meter hohes bronzenes Reiterstandbild des sächsischen Königs Johann auf dem Dresdner Theaterplatz.