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St. Paul's Bay (San Pawl il-Baħar) ist die größte Gemeinde im Nordwesten der Insel Malta und umfasst beliebte Touristengebiete wie Buġibba und Qawra. Ursprünglich ein Zentrum für Fischerei und Handel.
Marsaxlokk ist ein traditionelles Fischerdorf im Südosten Maltas, dessen Name "Hafen des Südwindes" bedeutet und auf seine historische Bedeutung als Ankerplatz für Phönizier und Römer hinweist. Der Ort ist vor allem wegen seiner bunten Luzzus-Fischerboote und des täglichen Marktes an der Hafenpromenade bekannt.
Valletta ist die Hauptstadt der Republik Malta und die kleinste Hauptstadt der EU. Die Stadt wurde nach der Großmeister Jean Parisot de la Valette vom Malteserorden als Festungsstadt nach der Großen Belagerung von 1565 erbaut und zeichnet sich durch ihren Barockstil und ihre mächtigen Bastionen aus.
Mdina ist eine der früheren Hauptstädte Maltas und liegt auf einem strategisch günstigen Hügel im westlichen Zentrum der Insel. Aufgrund ihres gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbildes mit engen Gassen, Palästen und der Kathedrale St. Paul wird die Stadt auch die "Stille Stadt" genannt.
Die Dingli Klippen (Dingli Cliffs) sind eine Klippenformation an der Südwestküste Maltas. Benannt nach einem englischen Ritter aus dem 16. Jahrhundert, bieten die steil abfallenden Felswände einen weiten Blick über das Meer.